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Willkommen auf unserer neuen Website! 🥳 Hier findet ihr alles, was ihr über das Studentenleben an der Semmelweis Universität wissen müsst – von Koffein-Tipps bis hin zur Prüfungsangst. Schaut euch um und fühlt euch wie zu Hause.

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Der große Vorklinik Guide

Willkommen im Vorklinik-Guide!

Hier findest du einen Überblick über all unsere Teams und ihre Aufgabenbereiche.
Außerdem erfährst du, wie du dich einbringen kannst, welche Teams aktuell Unterstützung suchen und ob wir gezielt nach Studierenden mit bestimmten Fähigkeiten Ausschau halten.

Wenn du mehr über ein bestimmtes Team erfahren möchtest, findest du dort auch die passenden Kontaktinformationen.
Wir freuen uns auf deine Bewerbung – und vielleicht dürfen wir dich ja schon bald in unserem Team willkommen heißen!

Beachtet bitte, dass es sich hierbei um subjektive Erfahrungen handelt.

Erstellt im Studienjahr 2024/2025 (Zuletzt aktualisiert im Juli 2026)

Warum dieser Guide zählt:

Insgesamt haben 71 Studierende (1. Semester), 97 Studierende (2. Semester), 101 Studierende (3. Semester) und 82 Studierende (4. Semester) des Jahrgangs 2024/25 an diesem Leitfaden mitgewirkt – die meisten von ihnen aus der Humanmedizin. Dazu gehöre auch ich, Julian Ziegler, als Vertreter meines Jahrgangs und Autor dieses Leitfadens.

In welchem Studiengang bist du? (1. Semester)

71 Antworten

Humanmedizin
Zahnmedizin
Pharmazie

In welchem Studiengang bist du? (2.Semester)

97 Antworten

Humanmedizin
Zahnmedizin

Um auch die Zahnmedizin bestmöglich abzudecken, haben erfahrene Kommiliton*innen aus höheren Semestern gezielt dort Kommentare ergänzt, wo fachspezifische Unterschiede relevant sind. Insbesondere im ersten Studienjahr sind die Inhalte aber auch noch ähnlich.

Was würdest du neuen ErstsemestlerInnen raten bevor sie ihr neues Studium hier beginnen?

„Entspann dich, bevor es ernst wird – die Erholung brauchst du später wirklich.“ Die allermeisten empfehlen, die Zeit vor Studienbeginn bewusst zu genießen. Du wirst noch genug lernen müssen. Vorlernen bringt wenig, da sich die Stoffdichte ohnehin kaum erahnen lässt und vieles erst mit Kursbeginn Sinn ergibt."

„Keine Bücher kaufen – hol dir Skripte.“ Vermeide den Kaufrausch zu Studienbeginn, denn viele Bücher wirst du gar nicht benötigen. Die meisten relevanten Inhalte findest du in Skripten von höheren Semestern. Der Austausch mit anderen hilft, um zu erkennen, was wirklich gebraucht wird – und dann kannst du gezielt besorgen."

Immer mitlernen, vor allem in Anatomie – sonst wird das Rigorosum zur Panikprüfung.“ Von Anfang an dranzubleiben ist der häufigste Tipp für Anatomie und später auch für Biochemie und Physiologie. Gerade in Anatomie solltest du jede Woche mitlernen, da sich der Stoff sonst unkontrollierbar aufbaut. Biophysik dagegen kannst du ruhigen Gewissens in die Prüfungsphase verschieben – das ist völlig normal.

„Nicht nur Anatomie – auch Chemie und Biologie mitlernen.“ Viele unterschätzen Chemie und Biologie im Semester. Doch auch hier sind regelmäßiges Lernen und Bonuspunkte entscheidend. Vor allem in Biologie ist der Bonus fast geschenkt, wenn man früh genug anfängt."

„Anki nutzen und digitale Tools wie ChatGPT+ clever einsetzen.“ Die meisten lernen mit Anki, einer Karteikarten-App, die besonders für Anatomie ein echter Gamechanger ist. Für Verständnisfragen in der Prüfungsphase wurde häufig ChatGPT+ empfohlen."

„Bonus mitnehmen, wo es geht.“ Jeder Bonus zählt, denn er kann über Bestehen oder Nichtbestehen entscheiden und den Prüfungsstoff erheblich reduzieren. Nutze jede Gelegenheit, Punkte zu sammeln."

„Dranbleiben ist alles – nicht erst kurz vor den Prüfungen lernen.“ Wer wöchentlich mitlernt, ist klar im Vorteil. Es ist weniger stressig und langfristig deutlich effektiver, als am Ende alles in wenigen Wochen in den Kopf pressen zu müssen."

„Vergleicht euch nicht mit anderen.“ Jeder hat sein eigenes Tempo. Was für andere funktioniert, muss nicht für dich passen. Vermeide unnötigen Druck durch ständigen Vergleich."

„Genießt die ersten Wochen – aber findet dann eure Routine.“ Der Einstieg darf entspannt sein, aber danach hilft eine klare Struktur im Alltag – zum Beispiel feste Lernzeiten, Sport und soziale Kontakte – um fokussiert und ausgeglichen durchs Semester zu kommen."

Wenn du rückblickend etwas gerne schon früher gewusst hättest, was wäre das?

Viele dachten, sie hätten Zeit. Doch Anatomie ist nicht einfach ein weiteres Fach – es ist das Fach, was dich immer, auch über das erste Studienjahr hinweg begleitet. Wer es aufschiebt, wird schnell überrollt.

„Du musst nicht jede Vorlesung besuchen.“ Es ist okay, Prioritäten zu setzen. Manchmal bringt dir 1 Stunde aktives Lernen mehr als 2 Stunden passivem Zuhören. Erlaube dir, deinen eigenen Weg zu gehen. Ein Großteil der Vorlesungen wird zudem auch online hochgeladen. Prüfe das unbedingt!

Prüfungsergebnisse können stark vom jeweiligen Prüfer abhängen - Viele hätten gerne vorher gewusst, wie unterschiedlich Prüfungsstil, Erwartungshaltung und Bewertung je nach Prüfer ausfallen können.

„Die Prüfungszeit ist keine Erholung – mach was im Semester!“ Viele dachten, sie hätten in der vorlesungsfreien Zeit Luft. Spoiler: Nope. Wer im Semester mitarbeitet, hat später weniger Druck. Ganz einfach.

„Boni sind Gold wert – fang früh damit an.“ Einige verpassten den Bonus, weil sie zu spät anfingen oder ihn unterschätzt haben. Der Unterschied kann riesig sein. Auch kleine Vorteile summieren sich.

„Man kann durchfallen – und trotzdem weitermachen.“ Niemand will es, aber es passiert. Wichtig ist: Ein Rückschlag ist kein Scheitern. Du lernst, du wächst, du bestehst – beim nächsten Mal.

Das Pflegepraktikum möglichst früh erledigen - „Pflegepraktikum möglichst vor dem Studium komplett absolvieren! In den Semesterferien noch malochen zu müssen ist sehr kräftezehrend und die Energie muss auf jeden Fall fürs dritte Semester gespart werden.“

Du musst nicht perfekt sein – aber du musst dranbleiben. Ob es der Durchhänger im Semester ist, das Durchfallen oder der schlechte Tag: Durchhalten ist wichtiger als Durchpowern. Viele sagen rückblickend: Das Studium ist machbar – wenn man auf sich hört, seine Energie klug einteilt und sich nicht vergleicht.

Zu Beginn des Semesters

Zu Beginn des Semesters bietet die Universität einen Excel-Kurs an – besonders hilfreich für Biophysik-Studierende, die später regelmäßig mit Excel arbeiten werden.

Die Teilnahme ist freiwillig. Viele, die den Kurs nicht besucht haben, haben es später bereut. Unter den Teilnehmenden waren die Meinungen jedoch geteilt: Etwa die Hälfte empfand den Kurs als hilfreich, während die andere Hälfte auch gut ohne ihn ausgekommen wäre.

Wahlfächer – sinnvoll oder zu viel?

Schnell stellt sich die Frage: Brauche ich die Wahlfächer wirklich? Vor allem dann, wenn das Semester ohnehin schon voll ist. Die Antwort lautet: Es hängt von der individuellen Situation ab – dennoch gibt es zwei klare Empfehlungen.

Empfehlung für Chemie & Physik

Wenn du in der Oberstufe keinen Chemie- oder Physikunterricht hattest, werden die Wahlfächer
Grundlagen der Medizinischen Chemie Grundlagen der Medizinischen Biophysik
dringend empfohlen.
Sie dauern nur ein halbes Semester und vermitteln das notwendige Grundlagenwissen für die entsprechenden Pflichtfächer.

Geteilte Meinungen

Die Umfragen zeigen, dass die Meinungen zu den Wahlfächern geteilt sind.
Etwa die Hälfte der Studierenden fand sie hilfreich, während die andere Hälfte auch ohne sie gut zurechtgekommen wäre.

Sind Wahlfächer verpflichtend?

Wahlfächer sind grundsätzlich frei wählbar.
Wie viele du belegen solltest, hängt vor allem davon ab, ob du nach dem 2. Studienjahr (Physikum) an eine staatliche Universität wechseln möchtest.

Ohnmachtsanfälle werden häufig unterschätzt

Denkt daran: Wie viel Stress ihr habt, hängt stark davon ab, wie ihr euer Studium plant und wie viele Bücher bzw. Fächer ihr gleichzeitig bewältigen möchtet.
Fall 1: Wenn ihr nach dem Physikum an eine staatliche Universität wechseln möchtet, solltet ihr euch an den Vorlesungen des Physikum-Curriculums orientieren. Vergleicht, was ihr auswendig lernen müsst, und kombiniert es sinnvoll mit anderen Fächern.
Fall 2: Wenn ihr nach dem Physikum an der Semmelweis Universität bleibt oder an einen Partnercampus (z. B. Asklepios Campus Hamburg oder Campus Trient) wechselt, benötigt ihr die entsprechenden ECTS-Punkte.

Welche Semester gingen über deine persönliche Belastungsgrenze?

Das Medizinstudium ist generell sehr intensiv und kann auch psychisch belastend sein. Innerhalb der ersten beiden vorklinischen Jahre gilt das dritte Semester eindeutig als die größte Belastung: 77 von 81 Befragten (95,1 %) gaben an, dass dieses Semester am schwierigsten war oder ihre persönlichen Belastungsgrenzen überschritten hat. Auch Studierende in höheren Semestern nennen das dritte Semester als die Phase mit der höchsten Arbeitsbelastung. Einige Studierende empfinden bereits das zweite Semester als besonders anspruchsvoll. Ein wesentlicher Grund dafür ist die umfangreiche mündliche Prüfung in der Makroskopischen Anatomie. Im dritten Semester steigt die Arbeitsbelastung jedoch deutlich an: Die mündlichen Prüfungen in Histologie und Biochemie sowie der erste Physiologiekurs bringen mehrere anspruchsvolle Fächer mit komplexen Zwischenprüfungen zusammen. Das erste und das vierte Semester werden dagegen deutlich seltener als besonders belastend wahrgenommen. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie grundsätzlich einfach sind. Vor allem für Studierende ohne ausreichende Vorkenntnisse in Chemie können auch diese Semester bereits eine Herausforderung darstellen.
Welche Semester waren am schwierigsten oder haben Sie an Ihre persönlichen Grenzen gebracht?

81 Antworten · Mehrfachantworten möglich

4. Semester
8 (9,9%)
3. Semester
77 (95,1%)
2. Semester
18 (22,2%)
1. Semester
9 (11,1%)
0 20 40 60 80

Spezielle Tipps für Zahnmediziner*innen

„Gleicht Skripte unbedingt mit eurem aktuellen Themenkatalog ab, der von den Humanis (auf denen die meisten Skripte basieren) ist nicht unbedingt der gleiche wie der Zahni TK"

Die Extra Zahnifächer nicht komplett vernachlässigen aber auch nicht die gleiche Intensität wie für Anatomie oder Chemie reinstecken.

Vergleicht euch nicht mit den Humanis das stresst unnötig und bringt euch eh nichts"

Am Anfang des Semesters immer genießen, es wird immer mehr Stoff deswegen lasst euch da bisschen gehen, zum Ende hin muss man sich ransetzen aber wer es wirklich will schafft auch alles.

Nicht aufgeben - Man muss vieles lernen, was in erster Linie nur für Humanis relevant ist, aber wo man letzten Endes einfach durch muss.

Erstes Studienjahr

1. Semester

Welches Fach bzw. welche Prüfung war für dich im 1. Semester am schwierigsten?

71 Antworten · Kleinere Fächer ausgeschlossen

Makroskopische Anatomie I
Chemie für Mediziner
Biologie für Mediziner
Biophysik I

Wie viel musstest du für die kleineren Fächer (z. B. Ungarisch, Erste Hilfe, Terminologie, Materialkunde etc.) lernen?

71 Antworten

(Fast) gar nichts, das besteht man sicher.
Geringer Zeitaufwand
Ich habe sie unterschätzt, mittlerer Zeitaufwand.
Ziemlich viel Zeit

Welche fächerbezogenen Tipps hast du für das 1. Semester?

Makroskopische Anatomie I

„Feher Skript ist das A&O.“ – Die Anatomie Bibel der Semmelweis Universität. Das Auswendig Lernen dieses Skripts ist fast immer die Grundlage jedes Bestehens.

„Praktika vorbereiten, als wären sie Prüfungen.“ – In der Stunde selbst bleibt oft keine Zeit, alles neu zu verstehen. Wer vorbereitet kommt, hat den besten Lerneffekt – besonders an den Präparaten. „Lieber vorher schon mal anschauen, sonst nimmt man nicht so viel mit.“

„Jeden Tag ein bisschen – und Topographie nie unterschätzen.“ – Anatomie ist nicht schwer, aber viel. Regelmäßigkeit ist der einzige Weg, um nicht unterzugehen. Und fast alle sagen: „Topographie ist das Entscheidende – lernt sie von Anfang an mit.“

„Demo‑Bonus? Kämpfen lohnt sich!“ Eine bestandene Demo bringt Bonuspunkte und spart Prüfungsstoff. Viele berichten: „Wenn du sie mitnimmst, bist du früher fertig. Und du willst früher fertig sein, glaub mir.“

„Anki, Anki, Anki!“ – Ob fünf Minuten oder eine halbe Stunde – tägliches Wiederholen mit Anki hilft enorm. „Von Woche 1 an: 5× pro Woche mindestens 15 Minuten – das ist wirklich machbar und bringt richtig viel.“

„Immer mitlernen!“ – Der wohl häufigste Tipp. Klingt simpel – ist aber Gold wert. Wer Woche für Woche dabei bleibt, spart sich das riesige Chaos in der Prüfungsphase. „Dranbleiben – jeder sagt es, und ja, es stimmt wirklich.“

Chemie für Mediziner

„Rechenbonus? Hol ihn dir – es lohnt sich richtig.“ – Fast alle betonen: Der Rechenbonus nimmt ordentlich Druck aus der Prüfungsphase. Wer die Aufgaben jede Woche ein bisschen mitrechnet, bekommt ein gutes Gefühl für die Themen – und spart sich später viel Stress. „Auch wenn du’s am Anfang nicht verstehst – dranbleiben zahlt sich aus.“

„Die Organik ist halb so wild – wenn du die Grundlagen verstehst.“ – Organische Chemie klingt abschreckend, ist aber logischer, als viele denken. Die ersten Vorlesungen sind entscheidend. „Lern Strukturformeln und Reaktionen früh – danach ist es meist nur noch Anwendung."

„Mitdenken statt nur auswendig lernen.“ – Ein reines Pauken bringt in Chemie oft wenig. Verstehen, anwenden, verknüpfen – das ist der Schlüssel. „Frag dich immer: Was hat das mit dem menschlichen Körper zu tun?“

„Hol dir beide Boni – oder ärger dich später.“ – Rechen‑ und Praktikumsbonus erleichtern dir die Prüfung massiv. Viele empfehlen, sich zumindest einen von beiden zu sichern. „Wenn du früh anfängst, geht das echt klar.“

„Vorlesungen? Ja – aber gezielt.“ – Die Meinungen zu den Vorlesungen gehen auseinander. Viele fanden die Organik‑Vorlesungen hilfreich, andere lernten lieber mit Skripten. „Finde raus, was dir liegt – und arbeite konsequent damit.“

„Wenn’s schwerfällt: Nachhilfe oder Lerngruppe suchen.“ – Niemand muss alles allein können. Gerade wenn du kein Chemie‑Background hast, lohnt sich Hilfe. „Nachhilfe einmal die Woche hat bei mir den Durchbruch gebracht.“

Biologie für Mediziner

„Gib alles für den Bonus – er ist ein Gamechanger!“ – Der Bonus in Bio wurde von fast allen erwähnt – und das mit Nachdruck. Wer die Demos ernst nimmt und gut vorbereitet ist, kann sich die Prüfung oft komplett sparen. „Einfacher macht es dir die Uni nicht – hol dir den Bonus!“

„Unterschätz das Fach nicht.“ – Auch wenn Bio kleiner wirkt als Ana oder Chemie – der Stoff ist detailliert und kann schnell unübersichtlich werden. Viele bereuen, es anfangs zu locker genommen zu haben. „Ist makaber, aber man muss’s halt wissen.“

„Proteinliste – du wirst sie lieben und hassen.“ – Die Proteinliste ist Pflichtlektüre. Viele sagen, sie sei „alles“ – andere warnen: Sie allein reicht nicht. Kombiniere sie mit Abbildungen, Tabellen und dem bekannten Erna‑Pap‑Skript.

„Lerne jede Woche – sonst wird’s zu viel.“ – Kontinuierliches Lernen macht den Unterschied. Gerade weil Bio parallel zu Ana läuft, geht es sonst leicht unter. „Nicht 24/7 Ana, sondern auch mal an Bio denken – lohnt sich!"

„Lerne jede Woche – sonst wird’s zu viel.“ – Kontinuierliches Lernen macht den Unterschied. Gerade weil Bio parallel zu Ana läuft, geht es sonst leicht unter. „Nicht 24/7 Ana, sondern auch mal an Bio denken – lohnt sich!"

„Nutze die Demos zur Vorbereitung.“ – Die Demo‑Fragen ähneln oft der echten Prüfung. Wer mit diesen übt, ist klar im Vorteil.

Biophysik I

„Excel ist Pflicht – nicht Kür.“ – Fast alle erwähnen es: Excel‑Aufgaben sind zentral. Wer sie gut beherrscht, hat schon halb gewonnen – nicht nur wegen der wöchentlichen Tests, sondern auch für den Eintritt zur Prüfung. „Excel. Ganz, ganz viel.“ „Rechnet die Aufgaben selbst – keine KI, ihr müsst’s selbst verstehen.“

„Verstehen schlägt Auswendiglernen – zumindest bei den Formeln.“ – Die Formeln sind nicht schwer, aber man muss sie anwenden und erklären können. Prüfer*innen wollen sehen, dass du die Grundlagen verstanden hast. „Wenn sie glauben, dass du’s irgendwie kapiert hast, lassen sie dich meistens durch.“

„Nicht zu früh anfangen – aber dann konzentriert.“ – Viele haben betont: Unter dem Semester muss man nichts Großes machen. Wer sich in der Prüfungsphase 6–7 Tage intensiv reinhängt, besteht entspannt. „1 Woche vor der Prüfung reicht :)“ „Physik kann man im Semester echt komplett vernachlässigen.“

„Gute Vorlesungen, aber du brauchst sie nicht sofort.“ – Die Vorlesungen sind hilfreich, vor allem zum Verständnis der Theorie. Einige haben sie erst nach dem Semester angeschaut – und das hat gereicht. „Vorlesungen nach dem Semester sind sehr gut.“

„Skript besorgen – aber achte auf Updates.“ – Die klassischen Skripte sind zwar verbreitet, aber seit Änderungen nur noch eingeschränkt aktuell. Suche dir ein gutes, aktuelles Skript und arbeite es durch.

„Kein Grund zur Panik – aber auch nicht auf die leichte Schulter nehmen.“ – Das Fach gilt als chillig – aber nur, wenn man sich den Stoff rechtzeitig reinzieht. Es gibt weniger Themen als in anderen Fächern, aber die wollen verstanden sein. „Nicht unterschätzen, auch wenn’s entspannter wirkt.“

Top Tipps für die erste Prüfungsphase

1. Priorisiere die Prüfungen nach den Fächeranforderungen für das 3. Semester im Studienführer: Um bspw. Mikroskopische Anatomie II aufnehmen zu können, musst du vorher das Makroskopische Anatomie II Rigo bestanden haben. Es bringt dir daher wenig mit Mikro Ana I anzufangen.

2. Energiehaushalt: Die Prüfungsphase ist mental sehr belastend, gerade auch weil die Wochen vorher durch Demos schon arg an den Kräften zehren. Achte daher gut darauf, dass du zu Beginn der Prüfungsphase genügend Energie hast, um nochmal 7 Wochen durchzuziehen.

3. Lerneffizienz statt Volumen Die Fächer hängen immer häufiger miteinander zusammen. Erkennt die Zusammenhänge und erspart euch somit etwas Zeit bei der nächsten Prüfung.

4. Bonus = halbe Miete Wie bereits im 1. Semester gilt, wer den Bonus hat, reduziert den Prüfungsstoff deutlich.

5. Lernt nur das, was ihr gerade braucht Die Verlockung ist groß, das anatomische Wissen mit der Funktion eines Organs zu verknüpfen oder spezielle biochemische Details bei Krankheitsbildern zu wissen. Die Prüfer lassen euch aber meist nicht frei reden. Fokussiert euch daher nur auf das, was gefragt ist.

6. Parallel lernen schadet mehr als es nützt Arbeitet die Prüfungen nacheinander ab. Durchfallen gehört dazu, aber bleibt bei einer Sache bis zum Ende dran.

7. Vergesst euch nicht selbst So länger man hier studiert, desto mehr hat man das Gefühl, dass das Studium das ganze Leben einnimmt. Nehmt euch ruhigen Gewissens nach Prüfungen mal 2-3 Tage, um mal auf andere Gedanken zu kommen.

2. Semester

Welches Fach war im 2. Semester am schwierigsten?

81 Antworten

Makroskopische Anatomie II
Mikroskopische Anatomie I (Histol.)
Biochemie I (Lab.)
Biophysik II (Phys.)

Medizinischer Bezug wird spürbarer

Nach dem starken Fokus auf die Naturwissenschaften zu Beginn des Studiums vermittelt das zweite Semester erstmals ein greifbares Verständnis dafür, wie das erworbene Wissen in der Medizin angewendet werden kann. Gleichzeitig steigen jedoch auch die Anforderungen deutlich an. Die Zahl der Zwischenprüfungen nimmt zu, der Arbeitsaufwand wächst und es sind deutlich mehr Eigeninitiative sowie Ausdauer gefragt. Spätestens jetzt solltest du deine persönliche Lernmethode gefunden haben, denn für langes Ausprobieren bleibt keine Zeit mehr.

Das zweite Semester ist ein wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg zum anspruchsvollen dritten Semester, das für viele den bisherigen Höhepunkt ihres vorklinischen Studiums darstellt.

Was waren die größten Fehler, die du im 2. Semester gemacht hast?

„Ich hab Makro Ana erst nach der ersten Demo ernst genommen – das hat mir das ganze Semester erschwert.“ Mit Abstand am häufigsten genannt: zu spät begonnen – besonders bei Anatomie und Biochemie. Wer das Mitlernen aufschiebt, erlebt in der Prüfungsphase massiven Druck. Besonders nach der ersten Anatomie-Demo wurde es für viele schwer, aufzuholen.

„Ich dachte, der Bonus reicht – aber Biochemie war einfach zu viel auf einmal.“ Viele berichten, dass sie zu wenig Zeit oder Priorität auf Biochemie gelegt haben – obwohl sie die Demos bestanden hatten. Gerade das trügerische Gefühl, mit Bonus „safe“ zu sein, wurde oft als Fehler erkannt.

„Ein wiederkehrender Fehler war, Stoff in Biochemie oder Histologie mechanisch zu pauken, statt Zusammenhänge zu begreifen. Das rächt sich spätestens im Kolloquium, wo Transfer und Verständnis gefragt sind.“

Mehrere berichten, dass sie die Prüfungsreihenfolge falsch eingeschätzt haben, z. B. Physik zu früh oder Biochemie zu spät. Andere hatten zu langgezogene Prüfungsphasen, in denen die Energie gegen Ende spürbar nachließ.

„Ich war so im Vergleichsmodus, dass ich ganz vergessen habe, auf mich selbst zu achten.“ Viele sagten, sie hätten sich zu sehr mit anderen verglichen, zu viel Druck gemacht oder zu wenig Pausen eingeplant. Das führte oft zu Erschöpfung oder Krankheit – und zu weniger Effizienz beim Lernen.

Ob Panikmache vor Prüfenden oder vermeintliche Tipps von Kommiliton*innen: Das eigene Gefühl wurde oft ignoriert – und das Lernen daran angepasst. Viele wünschen sich, sie wären früher auf ihre eigene Lernweise vertraut.

„Lernen bis zum Versagen bringt nichts – lieber strukturiert und regelmäßig.“ Niemand weiß alles und das wissen auch die Prüfer. Lerne die prüfungsrelevanten Strukturen – nicht jedes Detail aus Prometheus. Und: Lass dich nicht von Mythen oder Panik anderer verunsichern. Auch die strengsten Prüfer wollen, dass du bestehst.

Welche fächerbezogenen Tipps hast du für das 2. Semester?

Makroskopische Anatomie II

„Wer nicht mitlernt, lernt später gegen die Wand.“ Viele betonen: Wer nicht direkt zu Semesterbeginn aktiv mitarbeitet, läuft Gefahr, am Ende überwältigt zu sein. Nutze jede Woche zum Wiederholen, auch wenn es nur 30 Minuten nach dem Praktikum sind. Vorlernen für Demos lohnt sich doppelt: fürs Verständnis am Präparat und für den Prüfungseinstieg."

„Embryologie ist kein Randthema“ Viele unterschätzen es – dabei kann Embryo den Eindruck bei den Prüfern entscheidend mitprägen. Nicht auf Lücke lernen! Ein gutes Verständnis hier zeigt klinisches Denken und ist prüfungsrelevant. Gerade wenn ihr unter 60 % im Rigo Computertest habt, fragen manche besonders viel Embryo. Besonderer Fokus auf Gefäßembryo und Geschlechtsorgane-Embryo."

„Feher-Skript + Anki + Videos = mein goldener Dreiklang.“ Die richtige Auswahl der Lernmaterialien ist essenziell. Ihr dürft für Anatomie nicht so lernen, wie für ein deutsches Physikum in Anatomie. Fast alle nennen das Feher-Skript als die zentrale Grundlage, oft ergänzt durch das Ana-Rigo-Skript. Dazu: Anki täglich zum Wiederholen – aber nicht als einzige Methode! Tapes, Zusammenfassungen oder digitale Mitschriften (z. B. aus Goodnotes) helfen beim Strukturieren."

„Videos schauen – wirklich!“ Neuroanatomie im letzten Drittel ist ein schwerer Brocken. Ohne Videos von den Präparaten habt ihr kaum eine Chance. Ob das Institut für Neuro, Plattformen von Pécs oder diverse Neuro-Videos auf YouTube. Gut gemachte Videos können Strukturen lebendig machen."

„Erst am Präparat hat das Ganze Sinn ergeben.“ Lerne an der Leiche und mit dem Fotoatlas (z. B. Deller). Präparatespezifisches Wissen wird besonders oft geprüft. Melde dich im Präpsaal für Präsentationen, frage viel und lerne, Strukturen in 3D zu erkennen."

„Laut sprechen ist wie eine Generalprobe fürs Rigorosum. Anatomie ist Teamsport. Die meisten Fächer könnt ihr alleine lernen, aber gerade hier seid ihr auf andere angewiesen. Tausche dich regelmäßig mit anderen aus – z. B. 1x pro Woche – und sprich Inhalte laut durch."

„Lernen bis zum Versagen bringt nichts – lieber strukturiert und regelmäßig.“ Niemand weiß alles und das wissen auch die Prüfer. Lerne die prüfungsrelevanten Strukturen – nicht jedes Detail aus Prometheus. Lass dich nicht von Mythen oder Panik anderer verunsichern. Auch die strengsten Prüfer wollen, dass du bestehst."

Mikroskopische Anatomie I (Histologie)

„Es war wirklich wie in den Videos – das gibt Sicherheit.“ Die Videos wurden mit Abstand am häufigsten genannt. Sie bieten strukturierte Erklärungen der Präparate, viele berichten, dass sie in der Prüfung genau das wiedererkannt haben. Tipp: Nicht nur anschauen, sondern mitdenken – am besten parallel zur aktuellen Woche.

„Präparate erkennen ist wichtiger als Theorie runterrasseln.“ Erkennen steht über Auswendiglernen. Übt regelmäßig mit dem Case Viewer und versucht, selbstständig Strukturen zu finden – nicht nur während der Praktika. Holt euch Tipps von anderen Gruppen, die ähnliche Slides schon hatten.

„Wer mitschreibt, hat am Ende schon die halbe Wiederholung.“ Mitmachen lohnt sich: Wer im Unterricht aufpasst, am Computer aktiv Strukturen sucht und mitnotiert, spart sich viel Zeit vor der Prüfung. Einige empfehlen, Screenshots oder Notizen aus dem Slide Viewer zu speichern und daraus ein eigenes Skript zu bauen.

„Bonus sichern, entspannter ins Kolloq.“ Viele empfehlen, sich den Bonus im Semester zu holen. Dadurch wird das Kolloquium wesentlich entspannter, und du musst nicht alles auf einen Prüfungszeitpunkt schieben. Kleine Zwischenleistungen lohnen sich langfristig.

„Ohne Grundgewebe steht man bei vielen Slides auf dem Schlauch.“ Das Fach lebt vom Wiederholen: Nutze Anki (z. B. für Zelltypen oder typische Merkmale) und halte das Wissen frisch. Grundgewebe ist die Basis – wenn du das sicher beherrschst, kannst du viele Präparate besser einordnen.

Biochemie I

„Mit Meditricks wird Biochemie lernen zum Spaß.“ Nutzt kostenpflichtige Angebote wie z.B. Meditricks, um euch die Stoffwechselwege als bildhafte Geschichten leichter zu merken. Oder auch kostenlose Angebote auf Youtube, z.B. von NinjaNerd oder Andrey K.

“Früh anfangen zahlt sich aus.” – Regelmäßiges Mitlernen (z. B. 2× pro Woche) ist effektiver als eine Lern-Explosion kurz vor der Prüfung. Viele empfehlen, den Stoff aus der Vorlesung direkt in eigenen Worten zusammenzufassen – für echtes Verständnis.

„Wenn du die Strukturformeln drauf hast, fällt dir die Prüfung um ein Vielfaches leichter.“ Ob für Wochentests, Kolloquien oder das Rigorosum – Strukturformeln gehören zu den Prüfungsfavoriten und helfen, den Stoff wirklich zu verstehen. Zeichne Reaktionswege regelmäßig (z. B. einmal pro Woche), nicht erst kurz vor der Prüfung.

„Verstehen > Details. Ohne Überblick wird’s in der Prüfung schwer.“ Reines Pauken reicht nicht – du musst Zusammenhänge zwischen den Stoffwechselwegen begreifen. Das große Ganze verstehen und Prozesse logisch verknüpfen hilft bei Transferfragen.

„Für den Bonus lernen = mehrere Tage weniger Stress später.“ Viele betonen die Bedeutung der Bonusleistungen, vor allem durch die Demos. Ein guter Bonus kann bis zu ein Drittel der Prüfung ersetzen – das verschafft enormen Spielraum in der Prüfungsphase.

Biophysik II

„Ich hab’s komplett in der Prüfungsphase gelernt – es war trotzdem machbar.“ Viele berichten ganz offen: Im Semester selbst haben sie so gut wie nichts für Biophysik gemacht – und trotzdem bestanden. Wichtig ist, dass du dir vor dem Rigorosum genug Tage freihältst, um in Ruhe zu rechnen, Themenblöcke durchzugehen und dich mit dem Fragetypus vertraut zu machen.

„Mit dem Moodle Vortest hatte ich fast alles schon mal gesehen.“ Wenn ein roter Faden in den Tipps auftaucht, dann dieser: Den Vortest, den das Physik Institut auf Moodle bereitstellt, bis zu 100x durchrechnen ist das A und O. Die Aufgaben wiederholen sich, vor allem die Rechenteile. Man erkennt Muster – und sichert sich einen Großteil der Punkte.

“Praktikumswissen für die Bestnote – Vorlesung genügt.” – Geräte wie Ultraschall, Photometer oder Detektoren tauchen in Prüfungen regelmäßig auf – entweder direkt oder als Anwendungsbeispiel. Wer weiß, was im Praktikum wirklich passiert ist, kann sich Bonuspunkte sichern.

“Keine Angst vorm Rigorosum.” – Der Umgangston im Rigorosum ist laut vielen Berichten oft fair und sachlich. Man darf Lücken haben – solange man zeigt, dass man denken kann. Logik, klare Antworten und keine Panik sind oft wertvoller als perfekte Fachkenntnis.

Das Rigorosum - Hier hat die Endnote Bedeutung!

Das Rigorosum – Hier hat die Endnote Bedeutung!

Das Rigorosum ist eine zum deutschen Prüfungssystem physikumsäquivalente Teilprüfung. In dieser wird das Wissen von 2 Semestern eines Faches umfassend von erfahrenen Dozenten des jeweiligen Instituts geprüft. Die Schwierigkeit unterscheidet sich deutlich vom Kolloquium, also der Teilprüfung eines Faches. Während das Kolloquium zudem nur für euch eine Relevanz hat, so geht die Rigorosumsnote auch direkt in die Physikumsnote mit ein. Insbesondere wenn ihr an eine renommierte deutsche Universität nach dem 4. Semester wechseln wollt, so solltet ihr schauen, dass ihr hier sehr gute Ergebnisse bekommt.

Im Gegensatz dazu müssen Zahnmedizinstudierende an der Semmelweis Universität fünf Semester absolvieren, um ein dem deutschen Physikum entsprechendes Zertifikat zu erhalten und problemlos in den deutschsprachigen Raum wechseln zu können.

Insgesamt muss jeder Humanmedizinstudent 8 Rigorosa ableisten:

Insgesamt muss jeder Zahnmedizinstudent 8 Rigorosa ableisten:

Hast Du alle Prüfungen während der regulären Prüfungsphase bestanden?

97 Antworten

Ja, ich habe alle Prüfungen des ersten Studienjahres erfolgreich bestanden.
Fast. Ich muss ein oder zwei Fächer während der Nachholprüfungen im Sommer wiederholen.
Leider nein. Ich habe die maximale Anzahl an Prüfungsversuchen in einem Fach ausgeschöpft.
Leider nein. Ich konnte einige Fächer des ersten Semesters nicht abschließen.

Die Nachprüfungsphase

Für Studierende, die ihre regulären Prüfungen nicht bestanden haben, gibt es ausschließlich im Sommer eine Nachholprüfungsphase. Diese findet in der Regel über einen Zeitraum von 5 bis 10 Tagen Ende August statt. Jedem Studierenden wird für jedes nicht bestandene Fach ein Prüfungsversuch garantiert. Weitere Versuche sind nur bei Verfügbarkeit von Plätzen möglich. Wie ihr seht, haben einige Studierende Schwierigkeiten mit den Prüfungen. Lasst euch davon jedoch nicht entmutigen – bleibt dran, ihr schafft das! 🙂

Krankenpflege / Odontologisches Praktikum im Sommer

Krankenpflegepraktikum

Jedes Medizinstudium beinhaltet ein dreimonatiges Pflegepraktikum zwischen dem zweiten und dritten Semester in der vorlesungsfreien Zeit.

Dieses Praktikum muss auf einer Pflegestation absolviert werden und umfasst Tätigkeiten in der Patientenpflege. Im Gegensatz zu Deutschland beispielsweise, wo Einsätze auf Kinderstationen aufgrund der geringeren allgemeinen Pflegeanforderungen nicht anerkannt werden, wird empfohlen, dieses Praktikum noch vor Beginn des Studiums zu absolvieren. Wenn Sie nach dem vierten Semester nach Deutschland wechseln möchten, benötigen Sie ein dreimonatiges Pflegepraktikum, das den Anforderungen der Semmelweis Universität entspricht, während dort ein einmonatiges Pflegepraktikum ausreicht. Ob Ihr Praktikum in Deutschland anerkannt wird, hängt von den jeweiligen Vorschriften der einzelnen Bundesländer ab.

Zusätzlich reicht seit dem Studienjahr 24/25 (im Rahmen der Semmelweis) das Absolvieren alleine nicht mehr aus. Es muss daheim ein schriftlicher Test ausgearbeitet werden, der sich jedes Jahr leicht verändert. Diese Infos erhaltet ihr vom Sekretariat ab April.

Odontologisches Praktikum

Während des Zahnmedizinstudiums muss in der vorlesungsfreien Zeit nach dem 2. Semester ein zweiwöchiges zahnmedizinisches Praktikum absolviert werden.

Für uns angehende Zahnärztinnen und Zahnärzte ist das Verständnis grundlegender zahntechnischer Abläufe essenziell. Das Praktikum bietet wertvolle Einblicke in manuelle Techniken – von der präzisen Wachsmodellierung eines Zahnes bis hin zur Herstellung einer Keramikkrone. Es ermöglicht uns erste praktische Erfahrungen im direkten Umgang mit typischen Materialien und Instrumenten.

Auch wenn die Aufgaben auf den ersten Blick einfach erscheinen mögen: Die sorgfältige Berücksichtigung aller anatomischen Details erfordert viel Ruhe, Geduld und handwerkliches Geschick.

Wenn Du bereits eine Ausbildung als Zahntechniker absolviert hast, kannst Du dir diese anrechnen lassen, sodass das Praktikum entfällt

Zweites Studienjahr

3. Semester

2. Studienjahr

Welches Fach bzw. welche Prüfung war für dich im 3. Semester am schwierigsten? (ohne kleinere Fächer)

101 Antworten

Physiologie I (Kolloq.)
Mikroskopische Anatomie II (Rigo)
Biochemie II (Rigo)
Molekulare Zellbiologie I (Kolloq.)
Med. Genetik und Immunologie I (Kolloq.)

Höhepunkt der Vorklinik – fachlich und mental

Das dritte Semester wird von vielen als das anspruchsvollste Semester der Vorklinik angesehen.

Etwa 95 % der Studierenden haben angegeben, dass dieses Semester ihre persönlichen Grenzen überschritten hat. Die Inhalte werden komplexer, der Lernstoff nimmt deutlich zu und das Tempo bleibt hoch. Besonders in Fächern wie Physiologie und Biochemie wird ein tiefes Verständnis erwartet – reines Auswendiglernen reicht nicht mehr aus.

Hinzu kommt die enorme Prüfungsdichte: Die zahlreichen Wochentests und Zwischenprüfungen erfordern nahezu eine ständige Vorbereitung. Kaum ist eine Prüfung abgeschlossen, steht bereits die nächste an. Diese kontinuierliche Leistungsbewertung erfordert nicht nur fachliche Ausdauer, sondern vor allem mentale Belastbarkeit.

Besonders in Physiologie und Biochemie reicht reines Auswendiglernen nicht mehr aus – ein tiefes Verständnis ist erforderlich.

Die hohe Anzahl an Wochentests und Zwischenprüfungen erfordert eine kontinuierliche Vorbereitung.

Kaum ist eine Prüfung abgeschlossen, steht bereits die nächste bevor.

Was waren die größten Fehler, die du im 3. Semester gemacht hast?

Physio unterschätzt - Viele berichten, dass sie gerade die Physiologie zu locker angegangen sind – besonders die Wochentests. Aussagen wie „Physio Wochentests etwas vernachlässigt“, „Die Physio Tests nicht richtig ernst genommen“ oder „Zu wenig Fokus auf physio gelegt“ zeigen, wie schnell sich kleine Lücken summieren. Gerade mit Auswendiglernen ohne Verständnis scheitert man in Physiologie sehr schnell.

Nicht kontinuierlich genug gelernt - Ein wiederkehrendes Muster ist der verspätete Start: „die ersten 2–3 Wochen nichts zu machen“, „Nicht früh genug gelernt“, „Nicht kontinuierlich genug mitgelernt“. Das Semester verzeiht kaum Aufschieben – wer hinten rein aufholen will, merkt schnell, dass die Zeit nicht reicht.

Prüfungsstrategie & Reihenfolge - Nicht nur das Lernen selbst, sondern auch die Planung wurde oft bereut: „In der Prüfungsphase von Fach zu Fach springen beim Durchfallen“, „Mit BC Rigo zu beginnen“, „Histo am Schluss“ oder „Zu viele Prüfungsversuche verbraucht“. Timing und Reihenfolge scheinen für viele entscheidend gewesen zu sein.

Einige bereuen klar: „Die Boni nicht geholt!“. Gerade der Biochemie Bonus ist der Wichtigste von allen und kann für einige schon mal eine Woche Lernzeit weniger ausmachen.

Zu viel Druck, zu wenig Selbstfürsorge - Mentaler Stress zieht sich durch viele Antworten: „Zu wenig Erholung“, „Nicht auf meinen Körper geachtet“, „Hobbys und Sport vernachlässigt“, „Zu viel Panik gemacht wenn eig alles okay war“. Der Dauerstress durch Wochentests und Erzählungen höherer Semester wurde häufig als zusätzliche Belastung, bis zuletzt als Grund des Scheiterns herangezogen.

Ineffiziente Lernmethoden - Mehrere schreiben von „Mit zu vielen Skripten gleichzeitig gelernt“ oder „Voll und ganz auf Skripte vertrauen… so eine Zeitverschwendung!“. Auch falsche Zeitkalkulation („Gedacht, dass 4–5 Stunden täglich ausreichen“) und fehlendes Zeitmanagement wurden als Fehler genannt. Oft lag es weniger am Fleiß – sondern an der Art, wie gelernt wurde.

Genetik & Immunologie I

Altfragen & Fragenpool sind die Basis - Mit Abstand am häufigsten genannt: „Altfragen!“, „Altfragen wirklich können“, „Altfragen for the win“, „Nur Altfragen lernen“, „Altfragen haben zum Bestehen gereicht“. Viele empfehlen ausdrücklich den Fragenpool mit Anki durchzuklicken – „Fleißig den offiziellen Fragenkatalog mit Anki, mehrmals durchklicken“. Für viele war das der Schlüssel zum Bestehen.

Bonus holen – wenn möglich „Holt den Bonus“, „Versucht den Bonus zu holen“, „Der lohnt sich“, „Bonus nicht unterschätzen“. Viele sehen ihn als klare Entlastung in der Prüfungsphase, weil man dadurch keine Kolloq. Prüfung mehr hat.

Nicht unterschätzen – aber auch nicht overthinken - Einige schreiben „Nicht unterschätzen!!“, andere wiederum „1 Tag reicht“ oder „Altfragen 2 Tage davor reicht“. Der gemeinsame Nenner: Das Fach ist machbar – wenn man strategisch lernt und weiß, worauf das Institut Wert legt.

Top Tipps für die dritte Prüfungsphase

Physiologie konsequent ernst nehmen - Physio wurde am häufigsten als Knackpunkt genannt – besonders wenn Wochentests unterschätzt oder Inhalte nicht von Anfang an kontinuierlich mitgelernt wurden.

2. Früh anfangen und dranbleiben - Viele bereuen, zu spät gestartet oder nicht kontinuierlich gelernt zu haben – gerade die ersten Wochen und die Zeit um Weihnachten wurden mehrfach als „verlorene Zeit“ beschrieben.

Prüfungsstrategie bewusst planen Reihenfolge und Timing spielen eine große Rolle. Häufig genannt wurden ungünstige Prüfungswahl, vorschnelles Springen zwischen Fächern oder ein unkluger Start mit besonders großen Rigorosa.

Boni strategisch nutzen - Genetik-/Immu- oder BC-Boni wurden entweder nicht ausreichend genutzt oder im Gegenteil überschätzt. Eine klare Bonus-Strategie scheint entscheidend.

Gesundheit und mentale Belastung ernst nehmen - Zu wenig Pausen, zu viel Druck und körperliche Erschöpfung wurden mehrfach als Mitursache für Misserfolge genannt.

Lernmethode kritisch reflektieren - Ineffiziente Lernstrategien – zu viele Skripte, zu starke Fixierung auf Altfragen oder falsche Einschätzung des täglichen Lernaufwands – tauchen wiederholt als Problem auf.

Die Nachprüfungsphase im Winter: 

Im Sommersemester gibt es keine offizielle Wiederholungsprüfungsperiode. Nur auf individuellen Antrag bei den Instituten, durch Einreichung eines Antrags und eines ärztlichen Attests, kann die Möglichkeit für einen weiteren Prüfungsversuch in den ersten zwei Vorlesungswochen gewährt werden.

Hast Du die Prüfungen während der regulären Prüfungsphase bestanden?

101 Antworten

Ja, ich habe alle Prüfungen des ersten Semesters erfolgreich bestanden.
Nein, ich muss die Nachholprüfung noch bestehen.
Leider nein. Ich habe einen weiteren Nachholversuch in einem Fach nicht bestanden.
Leider nein. Ich bin in mehreren Fächern im zweiten Semester durchgefallen.

4. Semester

Welches Fach / welche Prüfung war im 4. Semester für dich am schwierigsten? (ohne kleinere Fächer)

82 Antworten

Physiologie II (Rigorosum)
Molekulare Zellbiologie II (Rigorosum)
Genetik und Immunologie II (Rigorosum)
Mikrobiologie I (Kolloquium)
Medizinische Psychologie und Soziologie (Rigorosum)

Atme durch – aber nimm Physiologie ernst.

Die meisten Studierenden empfinden das vierte Semester als deutlich entspannter als das dritte. Nach dem Höhepunkt der vorklinischen Phase bleibt mehr Zeit für Freizeit, Freunde und das Studentenleben in Budapest. Diese Verschnaufpause ist wichtig und sollte bewusst genutzt werden – zumal sich nach dem ersten Staatsexamen (Physikum) viele Wege trennen.

Der Fokus liegt auf der Physiologie. Grundlagenthemen aus dem dritten Semester sollten bei Bedarf wiederholt werden, da spätere Inhalte darauf aufbauend vermittelt werden. Die kleineren Fächer sind im Allgemeinen gut machbar, sollten aber nicht völlig unterschätzt werden.

Die Strategie für das vierte Semester ist daher einfach: Durchatmen, die freie Zeit genießen und gleichzeitig am Ball bleiben.

Welchen Rat kannst du Studenten nach dem 3. Semester mitgeben?

„Entspannt euch. Das Schlimmste ist vorbei.“ - „Wenn man das 3. Semester geschafft hat, ist das 4. kein Problem mehr.“ - Viele empfinden das 4. Semester nach der extremen Belastung des 3. Semesters als spürbare Erleichterung.

„Genießt eure Zeit, lernt Budapest kennen, macht euch keinen Stress!“ - Die neu gewonnene Freizeit genießen. Es wird ausdrücklich empfohlen die Vorlesungsphase zur Erholung zu nutzen.

„Fangt früh mit dem Physiologie-Lernen an, am besten schon im Semester. Das spart euch viel Zeit in der Prüfungsphase und macht es deutlich leichter.“ - Physiologie ist das zentrale große Fach des Semesters. Wer Vorlesungen, Wochentests und Praktikumsinhalte ehrlich mitlernt, kann die spätere Vorbereitung auf das Rigorosum erheblich erleichtern.

„Auch wenn das Semester erst sehr entspannt ist, unterschätzt die Prüfungsphase nicht im 4. Semester.“ - Die Prüfungsphase kann sich lange hinziehen, da es sich um viele kleinere Prüfungen handelt. Deshalb sollte man seine Kraft einteilen und nicht alle Vorbereitungen auf das Semesterende verschieben.

Welche fächerbezogenen Tipps hast du für das 4. Semester?

Physiologie II

Während des Semesters kontinuierlich mitlernen - „Lernt kontinuierlich mit, für die Wochentests. Dann ist es später nicht so schwer für die große Prüfung am Ende des Semesters.“ Das ist mit Abstand der häufigste Rat. Besonders die Wochentests sollten als regelmäßige Prüfungsvorbereitung genutzt werden.

Zusammenhänge statt isolierter Details lernen. „Verständnislernen ist viel wichtiger hier als Detailwissen.“ Die Themen sollten nicht als voneinander getrennte Themenpunkte gelernt werden. Entscheidend ist, physiologische Abläufe erklären und miteinander verbinden zu können.

Mit den Vorlesungen lernen - „Die Vorlesungen sind das A und O. Sei vorsichtig mit Skripten hier. Da sind häufig viele Fehler drin.“ Die Vorlesungen werden häufig als wichtigste und verlässlichste Grundlage empfohlen. Besonders positiv erwähnt wurden die Vorlesungen von Prof. Mócsai, also genau wie im 3. Semester.

Die Grundlagen sicher beherrschen und regelmäßig wiederholen - „Kennt die Basics!!! Rezeptoren und Kreislauf ist das aller wichtigste.“ Unsichere Grundlagen aus Physiologie I können im zweiten Kurs schnell zum Problem werden. Besonders Rezeptoren, Kreislaufregulation und grundlegende Mechanismen sollten jederzeit abrufbar sein.

Die Prüfung nicht unnötig weit nach hinten schieben - „Einigermaßen mitlernen und dann am besten am Anfang der Prüfungsphase die Prüfung machen.“ Wer während des Semesters solide mitgelernt hat, kann Physiologie früh ablegen und verhindert, dass das große Fach die gesamte Prüfungsphase blockiert.

Psychologie und Soziologie II

Nicht zu viel Lernzeit einplanen - „Nicht viel Zeit dafür lassen.“ Viele empfanden zwei Lerntage in der Prüfungsphase als ausreichend.

Die Prüfung selbst ist meist entspannt - „Das Lernen ist schei*e, aber die Prüfung mega entspannt.“ Die Vorbereitung wird teilweise als zäh empfunden, die eigentliche Prüfung jedoch überwiegend als unkompliziert.

In Psychologie besonders die Modelle lernen - „Psych nicht unterschätzen, die Modelle sind schon ätzend zu lernen.“

Soziologie ist meist leichter zu bewältigen - „Soz kann man gut redend bestehen.“ Für Soziologie reichen häufig ein Überblick, wichtige Definitionen und die Fähigkeit, Zusammenhänge frei zu erklären.

„Nehmt euch Zeit, jedes Thema mindestens einmal durchzugehen. Die sind schon etwas anspruchsvoller.“ - Trotz der insgesamt entspannten Einschätzung sollte man sich nicht ausschließlich darauf verlassen, die Unterlagen einmal oberflächlich zu lesen.

Ungarisch IV

Im Unterricht regelmäßig mitarbeiten - „Einfach im Unterricht mitmachen, dann bekommt man das hin.“ Das ist der häufigste Rat. Wer regelmäßig anwesend ist, zuhört und die Übungen mitmacht, muss für die Abschlussprüfung meist deutlich weniger nachlernen.

Sich vor der Prüfung nicht unnötig stressen - „Kein Stress machen, es ist so chillig, auch wenn ihr denkt, ihr könnt kein Ungarisch.“ Die Prüfung wird insgesamt als gut machbar und deutlich weniger belastend als die großen vorklinischen Fächer beschrieben.

Die Karten mit den ärztlichen Untersuchungen (Stoff des 4. Semesters) gezielt lernen. „Lernt die Karten und ihr habt gewonnen.“ Für das reine Vokabellernen können Karteikarten oder Anki hilfreich sein, ohne die Inhalte unnötig tief auszuarbeiten.

Molekulare Zellbiologie II

Zusammenhänge verstehen statt Details isoliert auswendig zu lernen - „Themen zusammenhängend lernen.“ Vorwissen aus Biochemie, Physiologie und Molbio I hilft dabei, die Mechanismen sinnvoll miteinander zu verknüpfen.

Den Praktikumsbonus unbedingt anstreben - „Praktikumsbonus ist wichtig!!! Darauf gehen Prüfer steil.“ Der Bonus kann die mündliche Prüfung deutlich erleichtern, besonders wenn in der Prüfungsphase wenig Vorbereitungszeit bleibt.

Das Rigorosum nicht unterschätzen - „Das Fach nicht unterschätzen! Ist eigentlich wie ein Biochemie-Kolloquium vom Umfang.“ Obwohl Molbio II teilweise als entspannt wahrgenommen wird, bleibt der Themenumfang groß und die Prüfung sollte nicht völlig nebenbei vorbereitet werden.

Keine vollständigen Lückenthemen lassen - „Zu allem etwas wissen, aber oft kann man sich Details sparen.“ Ein solider Überblick über alle Themen ist meist wichtiger als extremes Detailwissen in einzelnen Bereichen. In der Prüfung sollte man zunächst knapp und strukturiert antworten und Details bei Rückfragen ergänzen.

Mit den Vorlesungen lernen - „Barta Vorlesungen besuchen.“ Die Vorlesungen werden als wichtige Grundlage genannt. Weniger hilfreiche Themen können ergänzend nach Themenplan, mit Skripten oder Videos selbstständig erarbeitet werden.

Genetik und Immunologie II

Mikrobiologie I

Mit Sketchy lernen - „Sketchys helfen sehr bei den Bakterien!“ Das ist der mit Abstand häufigste Rat. Die visuellen Eselsbrücken helfen besonders dabei, Erreger, Eigenschaften, Krankheitsbilder und Antibiotika miteinander zu verknüpfen.

Die Vortestfragen sehr sicher beherrschen - „Lern die Vortestfragen in- und auswendig. Damit besteht man auch im mündlichen Teil locker!“ Die Vortestfragen werden als wichtigste Orientierung für den erwarteten Stoff genannt. Wer sie bereits während des Semesters gründlich lernt, erleichtert sich auch die Vorbereitung auf das Kolloquium.

Für die Demonstrationen ordentlich lernen - „Lernt gut für die Demos, dann spart ihr euch später was.“

Zu jedem Thema etwas sagen können, statt sich in Details zu verlieren - „Prüfer sind super nett. Lernt zu jedem Thema 5–10 Sätze, das reicht.“ Ein breiter Überblick über alle Themen wird häufiger empfohlen als sehr tiefes Detailwissen über einzelne Erreger. Vollständige Lückenthemen sollten daher vermieden werden.

Med. Kommunikation

Die Kommunikationsmodelle sicher lernen - „1 Tag reicht, die Prüfer sind echt entspannt, aber unbedingt alle Modelle lernen, die sind denen sehr wichtig.“ Das ist der eindeutig häufigste Rat. Wer eine gute Note möchte, sollte die zentralen Modelle nicht nur benennen, sondern kurz erklären und anwenden können.

Nur wenig Lernzeit einplanen - „Max. paar Stunden lernen.“ Das Fach wird überwiegend als wenig zeitintensiv eingeschätzt. Ein kurzer, konzentrierter Lerntag oder wenige Stunden können ausreichen, sofern die Modelle sitzen.

Antworten immer mit Praxisbezug erklären - „Kurzes Skript suchen, Modelle anschauen, den Rest labern.“ Eine kompakte Zusammenfassung reicht meist aus. Entscheidend ist anschließend, die Inhalte verständlich und einigermaßen strukturiert in eigenen Worten darstellen zu können.

Hast Du alle Prüfungen während der regulären Prüfungsphase bestanden?

81 Antworten

Ja, ich habe alle Prüfungen des vierten Semesters erfolgreich bestanden.
Leider nein. Ich muss an der sommerlichen Nachholprüfungsphase teilnehmen.
Leider nein. Ich habe die maximale Anzahl an Prüfungsversuchen in einem Fach ausgeschöpft.
Leider nein. Ich muss mindestens ein Semester teilweise wiederholen.

Nachprüfungsphase im Sommer:

Wie bereits in den vergangenen Jahren wird es Ende August eine Nachprüfungsphase geben, in der alle verbleibenden Prüfungsversuche genutzt werden können. Jede*r Studierende hat dabei pro Fach Anspruch auf einen Prüfungsversuch.

Bleib ruhig. Denk daran, dass auch die Prüfer möchten, dass du bestehst – und dann ist deine Vorklinik schon bald geschafft. 🙂

Sonstige Tipps – fürs Studium, fürs Leben, für euch

Gemeinsam durch den Unialltag

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Unser Motto: hart lernen, klug chillen – und dabei das Beste aus dem Unialltag rausholen.
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