Ersti Ralley 2014

Die Erstie-Woche ist vorbei und da jetzt endlich das neue Semester begonnen hat und die ersten Prüfungen überstanden sind, fragt man sich, was bleibt? Was kann man mitnehmen in die nächsten sehr stressigen Wochen?

Zunächst einmal viele Eindrücke, von der Stadt, den Kommilitonen und der Universität. Da waren die ersten Tage vor der Erstie-Woche, wo man sich erstmal zurechtfinden musste. Eine neue Wohnung, neue Mitbewohner, neue Umgebung, neue Sprache. Das alles kann einen zunächst überfordern, aber Herausforderungen sind dazu da, um sie zu bewältigen. Dann die ersten Kontakte zu Mitstudenten, aufregend und interessant.

Aber dann kam auch schon der Einschreibungstag, wo neue Informationen nur so auf einen eingeprasselt sind. Wie laufen die einzelnen Fächer ab, wo sind die verschiedenen Räume dafür, wo muss man sich einschreiben und wer sind eigentlich diese Leute in den blauen T-Shirts?
Ach, die DSVS, Ansprechpartner für jede Frage oder Problem. Und die erste Party hatte die DSVS am Abend auch schon geplant. Dort wurde am Abend mit wunderschönen Panorama auf die Donau und dem dahinter liegenden, im goldenen Licht angestrahlten Schlossberg, ausgiebig der erste Tag der Erstie-Woche gefeiert. Dort konnte man die Menschen, die man am Morgen kennengelernt hatte, nochmal wiedersehen und auch Studenten aus den höheren Semestern ließen sich blicken.

Die nächsten zwei Tage waren der Neptun-Belehrung gewidmet, wo man zum ersten Mal etwas lernen musste. Nämlich wie man mit diesem komplizierten Anmeldesystem der Uni umgeht. Und dann die Wahl der Fächer. Was muss man nehmen, was darf man und wie kommt man überhaupt zum Sportunterricht? Fragen über Fragen, aber danach war auch die nächste Hürde zum Medizinstudium in Budapest geschafft.

Der krönende Abschluss der Erstie-Woche war die Rallye am Freitag. Aber zuvor nochmal in den Hörsaal. Wie lernt man eigentlich richtig? Und wie viel muss man den lernen? Jeden Tag? Das ganze Wochenende? Solche Fragen wurden beim Lernen-Vortrag beantwortet, wo ältere Studenten ihre Erfahrungen und ihre Lernstrategien vorstellten.
Aber dann raus, zur Erstie-Rallye. Gruppeneinteilung, Kopfbänder und warten bis man endlich loslaufen darf. Die Strecke führte durch das Zentrum dieser schönen Stadt, immer begleitet von Fragen, die man beantworten und Aufgaben, die man erfüllen musste. Die Stationen, besetzt mit DSVSler und anderen Studenten der höheren Jahrgänge stellten einen vor besondere Aufgaben. Da musste man zum Beispiel „Wasser aus der Donau“ trinken oder sich auch mal sportlich betätigen. Auf jeden Fall war es immer wichtig so viele Punkte wie möglich zu bekommen, egal wie.
Am Ende ging es zurück zur Uni, wo heißes Fleisch und kühle Getränke auf einen warteten. Siegerehrung und ein kleines Konzert gab es auch, was nochmal für richtig gute Stimmung sorgte.

Was bleibt sonst noch von der Erstie-Woche? Hoffentlich viele Freundschaften, die geschlossen wurden. Ein gutes Gefühl für die neuen Aufgaben, die bevorstehen. Momente, an die man sich immer gerne zurück erinnern will.
Egal was es ist, wir von der DSVS hoffen, dass es Euch Spaß gemacht hat und dass wir Euch beim Start ins Studium helfen konnten. Lernt fleißig, aber vergesst nicht auch ein bisschen zu leben. Jeder braucht mal eine Pause. Wir freuen uns auf Euch bei einer unserer nächsten Veranstaltungen wiederzusehen oder auch einfach mal im Unialltag. Falls Ihr bei irgendwas Hilfe braucht, kommt auf uns zu. Dafür sind wir da!

Eure DSVS